Meine Themen

Für ein gerechteres und für alle lebens- und liebenswerteres Hamburg, das ist das Ziel meiner Politik.

Als Abgeordnete für den Wahlkreis Rahlstedt, bestehend aus den Ortsteilen Meiendorf, Oldenfelde und Rahlstedt, werde ich mich insbesondere für die vielfältigen Belange unseres Stadtteils und die Bedürfnisse und Wünsche seiner Bürgerinnen und Bürger einsetzen. Sprechen Sie mich an und nehmen Sie mich beim Wort.

Darüber hinaus sind mir folgende Anliegen wichtig:
Mir ist es wichtig, dass jeder Mensch seine eigene Bildungschance erhält. Keiner darf in Hamburg abgehängt werden. Alle Kinder und Jugendlichen sollen – unabhängig von Herkunft, Einkommen der Eltern und dem Stadtteil, in dem sie leben – gute Startchancen haben. Dafür müssen wir die Betreuungsqualität in den Kitas weiter verbessern. Wir brauchen mehr Personal für Kinder mit erhöhtem Sprachförderbedarf. Der Ausbau des Ganztagsangebots an Schulen muss konsequent fortgesetzt und die Qualität der Schulen und des Unterrichts verbessert werden.

Zudem brauchen wir eine weitsichtige Arbeitsmarktpolitik, um Armut abzuwenden. Die soziale Schere darf sich nicht weiter öffnen. Hamburg lebt von Vielfalt und Unterschiedlichkeit. Hamburg soll eine soziale Stadt für alle sein und bleiben. Dafür brauchen wir ‚Gute Arbeit‘, die fair bezahlt ist, nicht krank macht und familienfreundlich und altersgerecht gestaltet ist. Die Zahl der Beschäftigten muss weiter erhöht und grundlose Befristungen so weit wie möglich reduziert werden.

Im „Vertrag für Hamburg” haben der Senat und die sieben Bezirke 2011 vereinbart, dass jährlich 6.000 Wohneinheiten neu entstehen, 2.000 davon sozial gefördert. Dieses Ziel der nun ablaufenden Legislaturperiode wurde bei weitem übertroffen. Auch in den kommenden Jahren muss das Programm weiter geführt werden, damit Wohnen in Hamburg bezahlbar bleibt.

Daneben müssen aber auch neue Schwerpunkte in der Wohnungspolitik angegangen werden:
Wir leben in einer älter werdenden Gesellschaft, und der Bedarf an barrierefreien Wohnungen wächst enorm. Die Menschen wollen, so lange es geht, selbstbestimmt in ihren eigenen vier Wänden wohnen. Daher müssen wir in den kommenden Jahren vor allem im Altbestand mehr Wohnungen alters- und Rollstuhlgerecht ausstatten.

Zudem brauchen wir gerade für Auszubildende und Studierende mehr bezahlbaren Wohnraum. Junge Menschen kommen aus ganz Deutschland, um eine Ausbildung oder ein Studium in Hamburg zu beginnen – und auch viele Hamburger Auszubildende und Studierende wollen in dieser Zeit zuhause ausziehen. Dazu müssen wir mehr Studenten- und Auszubildendenwohnheime schaffen.

Abgeschlossen werden “Meine Themen” sicherlich nie sein, denn die Stadt und unsere Gesellschaft befinden sich in einem ständigen Prozess. Wichtig ist es immer wieder den Mut aufzubringen, die Zustände und Entwicklungen kritisch zu betrachten und konsequent Veränderungen anzugehen, um die erklärten Ziele zu erreichen. Denn das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen, davon bin ich überzeugt.

 

Meiendorf 016

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